Die Entwässerung der Großstadt – Funktion und Betrieb des Rieselfelds Hobrechtsfelde

In der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Berlin noch keine zentrale Wasserversorgung und keine Stadtentwässerung. In der rasant wachsenden Stadt herrschten völlig unzureichende hygienische Verhältnisse, selbst dann noch, als hier bereits fast eine Million Menschen lebten. Erst der Bau der Kanalisation und die Abwasserreinigung durch Verrieselung gemäß dem Plan des Baurates James Hobrecht beendete diesen Zustand. Anfang des 20. Jahrhunderts war Berlins Stadhygiene weltweit führend.

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